CDs:

Diverse Stile


VOLKSMUSIK / LIEDER

FILM-MUSIK   -   DIVERSE STILE



Volksmusik / Lieder


Walter Buchinger - Harmonien - (Diat. Mundharm. Solo)

 

Von alten Meistern : Polonaise – Menuett – Die Forelle

Weisen der Welt : Grüsse zu den Britischen Inseln – West Süd West – Dat du min Leevsten bust – Zwiefache – Zigeunerpolka – Kuckuckswalzer – Erinnerungen an Griechenland – Tscherkessentanz – Land of the Silverbirch – Bei den Cowboys – Ole o cangaceiros

Evergreens : Die Welt ist voll Licht – Can’t help falling in love with you – Ring of Fire

Zum Ausklang : Schlafliedchen – Auld lang syne.

CD 20 Titel

 

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Besprechung aus HARMONICA-PLAYER No. 12

 

WALTER BUCHINGER - Harmonien - Diat. Mundharmonika solo

 Walter Buchinger legt mit HARMONIEN eine sehr persönliche CD vor, die er seinem ehemaligen Lehrer Helmut Herold widmet. In den 30 Minuten Spielzeit zeigt er sein großes Können in einer etwas in Vergessenheit geratenen Spielweise. Die diatonische Mundharmonika war immer schon für das Musizieren von Einzelspielern geeignet. Geübte Spieler fanden schon bald einen Weg des Melodienspiels mit gleichzeitiger rhythmisch-harmonischer Begleitung. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war diese Spielweise zum Aufspielen von Tanzweisen sehr begehrt. Als dann in den Mundharmonika-Spielgruppen Baß- und Akkordinstrumente zur Verfügung standen, war diese Spielweise nicht mehr erforderlich und ging vergessen. Mit den vorliegenden Stücken möchte Walter Buchinger diese spezielle Mundharmonika-Spieltechnik wieder neu beleben. Wer’s noch nie gehört hat, kann ich nur empfehlen reinzuhören und mit Walter hoffen, daß diese Technik wieder größere Verbreitung findet.

Daniel Zbinden

 


Gerhard Werner - mit seiner Mundharmonika

 

Gerhard Werner - chromatische Mundharmonika - mit Playback

Hora Staccato - Sonnenscheinpolka - Eine Rose für Dich - Spiel mir ein Lied auf der Mundharmonika

CD 4 Titel

 

4,90 €

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Besprechung aus HARMONICA-PLAYER No. 12

 

Gerhard Werner mit seiner Mundharmonika

 Mit dieser, seiner ersten CD, stellt sich Mundi wie er in seiner Heimat genannt wird, mit seiner Mundharmonika vor. Obwohl sie nur vier Titel enthält, genügt dies um seine exzellente Spieltechnik kennen zu lernen. Mit 10 Jahren bekam er seine erste diatonische und mit 15 Jahren seine erste chromatische Mundharmonika, die ihn so faszinierte, dass er ihr bis heute treu geblieben ist. Immerhin konnte er im Jahre 2000 sein 40jähriges Bühnenjubiläum feiern. Von 1957 - 1960 liebte der gebürtige Erfurter in Trossingen, arbeitete bei Hohner und wurde von Helmut Herold unterrichtet. Mit seinem Trio Staccato, welches bis 1992 bestand, war er im In- und Ausland bekannt. Seit 1976 arbeitet er aber auch schon als Solist, machte Rundfunkaufnahmen, CD-Einspielungen und wirkte mit seiner Mundharmonika in Fernsehfilmen mit. Vor der Wende hatte er viele Schwierigkeiten an Veranstaltungen „im Westen“ teilzunehmen. Aber nach der Wende nahm und nimmt der symphatische Thüringer an vielen Veranstaltungen teil. Seine Mundharmonika hat er immer dabei.

Wer nimmt es ihm übel, dass Hora Staccato von J. Dinicu sein Lieblingsstück ist, wo doch sein Trio so hieß? War das Zufall? Er spielt es bravourös. Die anderen drei Titel stammen aus seiner Feder. Anspieltipp wäre die Sonnenscheinpolka die er in einem rasanten Tempo, trotzdem mit viel Gefühl spielt. Noch mehr Gefühl gibt er dem Titel Eine Rose für Dich, dass er wahrscheinlich seiner Frau Ingrid gewidmet hat. Sehr tänzerisch.

Der letzte Titel Spiel mir eine Polka auf der Mundharmonika bringt seine ganze Liebe zu seinem Instrument zum Ausdruck. Er spielt sie im alpenländischen Stil.

Kontakt: Gerhard Werner, Sofioterstr. 4/86, 99091 Erfurt, Fon/Fax: 0361/7924839

E-Mail: gerhardmundi@hotmail.com

Kurt Rößler

 

 

 


Film-Musik


FeelHarmonica - tendenziell kriminell

 

Werner Pfizenmaier- harp;

Roland Baumgarte - voc;

Jürgen Happe - git., arr.

 

ONCE UPON A TIME IN THE WEST (Ennio Morricone) Film: Spiel mir das Lied vom Tod

AS A JIJDGEMENT (Ennio Morricone) Film: Spiel mir das Lied vom Tod

FAREWELL TO CHEYENNE (Ennio Morricone) Film: Spiel mir das Lied vom Tod

MAN WITH THE HARMONICA (Ennio Morricone) Film: Spiel mir das Lied vom Tod

BAD ORCHESTRA (Ennio Morricone) Film: Spiel mir das Lied vom Tod

CHI MAI (Ennio Morricone) Film: Der Profi

LA SCOUMOUNE (Francois de Roubaix) Film: Der Mann aus Marseille

SMIC SMAC SMOC (Francis Lai) Film: Smic Smac Smoc

LA VIE EN ROSE (Loiguy) Film: La vie en rose

PARIS CANAILLE (Leo Ferre) Film: Lieben Sie Brahms?

DIE GEHEIMNISSE VON PARIS (Vladimir Cosma) Film: Die Geheimnisse von Paris

SAUERKRAUT FÜR DIE SCHÖNE BRAUT (Jean Prodromides) Film: Im Kittchen ist kein Zimmer frei

IM KITTCHEN IST KEIN ZIMMER FREI (Jean Prodromides) Film: Im Kittchen ist kein Zimmer frei

KOMMISSAR MAIGRET-THEME (Ernst August Quelle) Film: Kommissar Maigret

DIE FILZLAUS (Jaques Brel) Film: Die Filziaus

DERRICK (Les Humphries) Film: Derrick

TATORT (Klaus Doldinger) Film: Tatort

THE PINK PANTHER (Henry Manchini) Film: Der rosarote Panther

THE JAMES BOND THEME (Monty Norman) Film: James Bond 007

GOLDFINGER (John Barry) Film: Goldfinger

RAUMPATROUILLE ORION (Peter Thomas) Film: Raumpatrouille Orion

MOON RIVER (Henry Mancini) Film: Frühstück bei Tiffany

SUMMERTIME (George Gershwin) Film (Oper): Porgy and Bess

BESS YOU IS MY WOMAN NOW (George Gershwin) Film (Oper): Porgy and Bess

CD 24 Titel  57:10

 

9,90 €

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Besprechung aus HARMONICA-PLAYER No. 16

 

FEELHARMONICA - tendenziell kriminell

 Der Titel der CD deutet bereits an, worum es in diesem Konzeptalbum geht, nämlich um Interpretationen von Filmmusik aus Krimi und mehr oder minder verwandten Filmgenres. Los geht es mit einer Auswahl von Enno Morricone Titeln aus dem Film „Spiel mir das Lied vom Tod“, wobei natürlich auch „Man With The Harmonica“ nicht fehlen darf. Schön auch, zumal ungewöhnlich, die Titelmelodie des Science Fiction Klassikers „Raumpatrouille Orion“.

 Im Zentrum der einzelnen Stücke steht das jeweilige Thema. Die einzelnen Titel sind daher kurz, was aber durch die Vielzahl verschiedener Melodien wieder wettgemacht wird. In kammermusikalisch kleiner Besetzung wird die chromatische Mundharmonica begleitet nur von Gitarre und Violoncello. Und irgendwie bekommt man dabei den Eindruck, dass die Chromatic für diese Art von Musik erfunden wurde. Aufgenommen wurde das Ganze im Kleinen Sendesaal des NDR in Hannover. Und einen akustischen Vorgeschmack dieser CD bekommt der interessierte Hörer übrigens auf der Website der oben genannten Täter oder bei Youtube.

Bernd Krieger

 

 


Chanson et Musiques des Film Noir (mit Larry Adler)

 

Wer kennt sie nicht, die Filme der schwarzen Serie aus Frankreich! Besonders interessant ist Titel No. 3 „Le Rififi“ aus dem Film „Rififi chez les hommes“ mit dem unvergleichlichen LARRY ADLER an der chromatischen Mundharmonika begleitet vom Orchester Philippe Gerard, 

Außerdem dabei: Eddie Barclay et Son Orchestre, Jacques Pills, Lucienne Delyle, Django Reinhardt, Suzy Delair, Michel Legrand & Son Orchestre u.a. 

Troublant bolero - Barclay, Eddie & Son Orchestre / Boyer, Jo (3:35)1-02.00  Theme de Bob - Barclay, Eddie & Son Orchestre / Boyer, Jo (2:36)1-03.00  Le rififi - Pills, Jacques (3:35)1-04.00  Le rififi - Adler, Larry / Gerard, Philippe (3:10)1-05.00  Le rififi - Delyle, Lucienne (3:13)1-06.00  Theme du gorille - Leccia, Jean (2:08)1-07.00  Double whisky - Reinhardt, Django (2:59)1-08.00  La vamp - Reinhardt, Django (2:38)1-09.00  Nuits de Saint-Germain des pres - Reinhardt, Django (3:09)1-10.00  Maigret tend un piege - Misraki, Paul & Son Orchestre (2:33)1-11.00  Ca ne sert a rien - Desjardins, Paule (2:26)1-12.00  Avec son tralala - Delair, Suzy (2:45)1-13.00  Danse avec moi - Delair, Suzy (3:19)1-14.00  Le nantais - Legrand, Michel & Son Orchestre (3:03)1-15.00  Theme de la chnouf - Legrand, Michel & Son Orchestre (1:45)1-16.00  Touchez pas au grisbi - Pills, Jacques (3:23)1-17.00  Le grisbi - Wertzel, Jean (3:28)1-18.00  Theme du commisaire bourrel - Lanjean, Marc / Son Orchestre (3:23)

 

4,90 €

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Diverse Stile


Roland Van Straaten - Ivory Tower Blue

 

Roland van Straaten is back - with more of the varied, innovative and moving masterplay that has opened the door to a whole new world of musical sound. In his second album, „ivory tower blue“, van Straaten bends the harmonica into new domains, taking the language of pop and shaping it into a new orchestral landscape. The result is an intricate patchwork of stunning new sound: clearly derived from European tradition, yet tilting toward the mystic tones of the Orient. Roland van Straaten‘s harmonica sings like a muezzin unbound. It has the sounds of exeptional sensuality and emotional expressions.

CD 7 Titel (Siehe Fotos!)

 

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Roland Van Straaten - Zürich Catania

 

EINZELSTÜCK

Titel siehe Fotos!

 

Recorded in cathedrals in Switzerland and Italy, „zurich catania“ documents the fascinating highpoints of Roland van Straaten‘s successful solo concerts. Alone on stage, he conducts a company of performers: his harmonica, his voice and his public.

The magical, almost tribal transformation that van Straatenís audience feels through his charisma is captured alive on the CD. The spiritual sensation, that a visitor to an ancient temple might feel, swims in the spacious tones of his instrument. Roland van Straaten is probably the only one to create an evening worth of solo music with the harmonica. And the risk was well taken: This is a CD that must be heard. 

9,90 €

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Rene Giessen - King of Harmonica

 

EINZELSTÜCK

Titel siehe Fotos!

9,90 €

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Herbineaux & Penn - Arizona Blues Train

 

EINZELSTÜCK

Konzeptalbum mit Eigenkompositionen des klass.Duos Herbineaux & Penn, Reiseimpressionen aus Arizona „in a light and pop style“. KEIN BLUES!!!

 

PierreHerbineaux - chrom, harp; 

William Penn - pno, synth.

 

The Cowboy - Arizona Blues Train - Phantom Ranch - Arizona Anne - Desert Bloom -  I Dream About You  - La Fiesta de Tucson - Irwin's Otters - Slippery Sally - And Along Came Marie - Flight of the Killer Bee  (R. Korsakoff) - The Big Country - Miss. Kitty's European Waltz 

6,90 €

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aus HARMONICA-PLAYER 

 

PIERRE HERBINEAUX & WILLIAM PENN

Arizona Blues Train

 

Ein - aufgeklappt - ansprechend gelungenes Booklet-Cover: eine Dampflok fährt unter sengender Wüstensonne zwischen Kakteen vor rotglühender Kulisse hinter zwei Herren in eleganter Cowboy-Aufnachung, der eine mit der Mundharmonika in der Hand, der andere mit Fliege am Flügel (wer denkt da nicht an die Wüstenwitze mit den drei schwarzen Beinen?), die rechte Hand behend an den Tasten. Das Foto der beiden Artisten Pierre Herbineaux, Harmonika und William Penn, Piano und Synthesizer zeigt zwei lächelnde sympathische Herren, die dem Begleittext zufolge in vielen prominenten Konzertsälen im In- und Ausland zu Gast waren, auch auf einige Anerkennung z.g. mit Auszeichnungen zurückblicken können. Die Titel sind für das Thema auch originell gewählt und kurz und treffend erklärt und trotzdem empfinde ich nach einigem Hören eine merkwürdige Leere, die mich nachdenklich macht und die ich zu erklären suche. Die beiden Spieler sind unbestritten versiert auf ihren Instrumenten aber nach meinem Eindruck wenig kreativ und noch weniger innovativ. Die Stücke werden meist mit einer durchaus originellen Idee eröffnet, die dann aber zu oft kaum variiert wiederholt schnell abgenützt bald ermüdet, ja eigentlich langweilt. Irgendwann folgt dann eine weitere Idee, die aber kaum auf das Vorausgegangene bezogen wirkt. Die Stücke sind routiniert montiert, aber eben nicht komponiert - der entscheidende Schritt blieb aus. Hinzu kommt noch der überwiegende Einsatz des Synthesizers - vermutlich mit Akku- oder Solarstrom in dieser Umgebung - mit einem leblosen und phantasiearmen Drumcomputer und einem plumpsenden Baß, der immer Gefahr läuft, die Harp mit zu großer Lautstärke zu überspielen. Bei „Miss Kitty’s European Waltz” hat man gar den Eindruck, die beiden Instrumente seien in verschiedenen Räumen aufgenommen und dann abgemischt worden. Dabei haben einige Stücke wie „Slippery Sally” oder „Arizona Anne” durchaus Passagen mit Spielwitz und persönlichem Profil. Leider wird auch Originelles durch häufige Glissendi des Synthesizers banal weitergeführt. Vielleicht hat das Duo gelungenere CDs aufgenommen oder noch vor. 

Hans-Jörg Lund