CDs

Diverse Stile


KLASSIK  -  MUNDHARMONIKA-TRIOS & DUOS - COUNTRY/IRISH  VOLKSMUSIK/LIEDER  -  DIV. STILE  -  FILM-MUSIK



Klassik


Maria Wolfsberger / Naoko Knopp - Harmonica Dreams

 

Klassische Stücke mit der jungen Virtuosin Maria Wolfsberger an der chromatischen Mundharmonika und Naoko Knopp am Klavier. 

 

 Viva Vivaldi (James Moody )- A Suite of Five Pieces (Gordon Jacob) (Caprice - Cradle Song - Russian Dance - Threnody - Country Dance) - Pictures of a Woman (Pete Pedersen) -Fantasy Etude (Yasuo Watani) Frühlingslied (Felix Mendelssohn-Bartholdy aus ,,Lieder ohne Worte“) - Auf Flügeln des Gesanges (Felix Mendelssohn-Bartholdy) - Czardas (Vittorio Monti) - Ungarischer Tanz Nr. 5 (Johannes Brahms) - The Little Negro (Claude Debussy) - Andaluza (Enrique Granados) - Serenad (Tommy Reilly) - What a Wonderful World

CD 12 Titel

 

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dem Besprechung aus HARMONICA-PLAYER

 

WOLFSBERGER - KNOPP - Harmonica Dreams

 Hier sind zwei stark talentierte junge Musikerinnen, die sehr ehrlich und ausdrucksvoll mit ihren Instrumenten ein ganzes Orchester darstellen. Erstaunliche Dynamik, Höhen und Tiefen, Leidenschaft, technische Raffinesse 1a, Klassische Musik vom Feinsten!

Wie zwei Profi-Ballettänzerinnen (auf Zehenspitzen) überwinden sie zusammen jeden Schwierigkeitsgrad mit einer unglaublichen Leichtigkeit, die ohne Zweifel, eine Menge Arbeit, Mühe und Zeit gekostet hat. Das Ergebnis scheint für meine Ohren, als wenn die beiden Damen einfach aus dem Stegreif spielen würden. Alle Achtung!!!

Die Aufnahmen klingen sehr direkt und authentisch.Man hört die Bewegung des chromatischen Schiebers und wie Maria atmet wenn sie spielt. Ich stelle mir vor:“Ich sitze in einem großen leeren Saal und höre zu wie zwei Profis für ein wichtiges Konzert proben. Diese Probe hat das gewisse Etwas (nicht gewollt sondern echt) und gerade diese Probe wird Gott sei Dank, und ohne das die Künstler es wissen, aufgenommen“

Ein Dokument, daß meiner Meinung nach viel wichtiger ist, als manch ein Live-Konzert. — Die Musik auf dieser CD ist im klassischen Bereich sehr vielseitig und ich glaube, daß jeder Harpspieler, chromatisch sowie diatonisch, beim Anhören der Aufnahme stark profitieren kann.

Ein Muß für klassische Harpspieler und eine positive Herausforderung für diatonische Spieler. (Vorallem für diejenigen, die meinen ihr Instrument beherrschen zu können)

 PS: Manchmal könnte man wirklich einen Frust bekommen, wenn man erlebt, mit was für einer atemberaubenden Geschwindigkeit  einer auf der Harpautobahn des Lebens überholt wird. Andererseits freue ich mich für diese Spieler,der Extraklasse. Sie haben es verdient zu ernten was sie gesät haben!                                 

Dale King

 


Maria Wolfsberger / S. Steinkogler - Painted Harmony

 

Maria Wolfsberger - chrom; 

Siegfried Steinkogler - git

CD: 20 Titel (Siehe Fotos)

 

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Besprechung aus HARMONICA-PLAYER No. 8

 

MARIA WOLFSBERGER - SIEGFRIED STEINkOGLER - Painted Harmony

Im klassischen Bereich spielen Siegfried und Maria auf höchster Ebene eigene Kompositionen, aber auch Johannes Brahms, Stevie Wonder und Tommy Reilly. Verschiedene Stilrichtungen, die irgendwie (wenn von beiden interpretiert) so klingen, als wenn alles von ein und demselben Komponisten stammen würde. Für mich schon sehr harmonisch, aber auch bewußt dissonant, ja manchmal auch mit beunruhigenden Dissonanzen, die einen in Spannung halten. Erstaunliche Techniken und mutige, kreative Entfaltung in der Improvisation. Dadurch bekommt alles was sie spielen ihre eigene Unterschrift.

Siegfried versteht die Strukturen der klassischen Musik so innig, daß er feinfühlig gegen diese strenge Regeln verstoßen darf und das lohnt sich. Hierdurch haben wir die Möglichkeit die Kompositionen aus neuen Perspektiven zu hören. Siegfried fordert Maria völlig heraus bei diesen Arbeiten und sie schreckt vor gar nichts zurück. Im Gegenteil: sie beißt zu wie ein Fisch, der endlich um des Erlebniswillens mit dem Angler fechten möchte.

Die Beiden ziehen an einem Strang hin und her, voller Spannung und Leidenschaft- zwischen ihnen herrscht Gleichgewicht. 

 Zwei mutige,disziplinierte Maestros, die mit ihren Instrumenten eine gewisse Harmonie zaubern!                                       

Dale King

 

 

 

 

 


Mundharmonika-Trios & Duos


Picca-Trio - Mundharmonisch

 

CD 24 Titel

Inhalt siehe Fotos

 

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Besprechung aus HARMONICA-PLAYER No. 8

 

PICCA TRIO - M u n d h a r m o n i s c h

Das darf man in jeder Hinsicht wörtlich nehmen, wenn Ulrich Ott Lead, Rainer Wolter Bass und Moses Post auf ihrer 1994 produzierten CD aufspielen.

Bei den Hotchas ein Instrument hervorzuheben, nämlich den Bass, fällt leicht. Bei den Piccas scheint es kaum möglich, da alle drei hervorragende Virtuosen sind. Ihr brillantes Spiel gewinnt auch durch das gute Tonstudio. Die Effekte wurden gut gewählt, um einen abgerundeten Ton bei der Chromonica zu erzielen. Bisweilen haben Trios ihren Bass elektronisch so aufgemotzt, sodaß er als Mundharmonikabass nicht mehr zu erkennen ist. Kenner und Liebhaber, und vor allem Triospieler, mögen das nicht, sondern einfach "trocken" eingespielt mit eher schwachen Effekten, wie es die Piccas gewählt haben. Das macht den richtigen Sound bei einem Mundharmonikatrio.

Somit ist dieses Trio ein sehr homogener Klangkörper und bei den derzeit Besten einzuordnen, auch wenn man sich mal die amerikanischen Trios anhört.

Natürlich sind einige Titel, angefangen beim Trio Raisner, Harmonicats usw. zu hören, doch sollte jeder Triofan die Scheibe in der Sammlung haben.

Wenn überhaupt Kritik angebracht wäre, dann lediglich allgemeiner Art, um Trios anzuregen, sich auch mal an neue Titel heranzuwagen, was z.B. Jerry Murrad noch nicht gespielt hat. Das muß nicht immer spektakulär sein, weil der Spielcharakter des Mundharmonikatrios vor allem durch den Bass eine immer wieder pfiffige Wiedergabe zuläßt. Ein Farbtupfer, der noch wenig bei den Trios verwendet wird, ist die Bluesharp, vor der sich Chromonicaspieler etwas scheuen. Doch wer sich damit ernstlich befaßt, stellt fest, daß die Bluesharper auch nur normale Menschen sind, die gerne Chromonica spielen würden, wenn sie nur die Noten könnten. Die Titel:

„Wilhelm Tell“ - Overtüre: Besticht u.a. durch die Anfangstakte, welche vom Bass viel abverlangen, womit er jedoch keinerlei Probleme hat. Arr. Harmonicats. 

„Peanut Vendor“ - Gefällt durch das saubere Zusammenspiel von Chord und Bass, wobei der Chordspieler, bei den Piccas der Älteste, gefordert ist. Aber sein Part ist einwandfrei. Doch wie bei vielen Dingen ist auch Mundharmonikaspielen nicht eine Sache, die man im Alter nicht mehr ausüben kann, Beispiel Larry Adler, sondern der Fitness. Arr. Harmonicats 

„Can, Can“ - Overtüre u. Höllengalopp: Neben der dynamischen Chromonica hört man hier einen sehr gefühlsbetonten Bass mit einem originellen Schluß, Arr. Harmonicats 

„B.Kaempfert Medley“ - Spanish Eyes, Strangers in The Night - Ohrwürmer wie diese, hört man immer wieder gern, vor allem, wenn sie von Harmonicats arrangiert sind.

„Malaguena“ - Hier findet man viel Gefühl bzw. Dynamik und eine brillante Technik beim Leadspieler, aber natürlich nicht nur bei diesem Stück. Arr. Harmonicats

„Valsentino“ - Wer dieses Stück selbst spielt, weiß, daß dieser herrliche Musettwalzer einem Chromonicaspieler wie auf den Leib geschneidert ist. Ulrich Ott hat zu den mir vorliegenden Noten mit zusätzlichen Triolen in weiteren Passagen wie auch im C-Dur Teil noch eins draufgesetzt. Was hier gut zu gefallen weiß, ist der etwas langsamer gespielte C-Dur Teil, gepaart mit einem gefühlvollen Piano. Arr. T. Reilly

„Air“ - Arie aus der Suite in C-Dur von J.S. Bach: Hier zeigen die Piccas, daß mit einem Mundharmonikatrio auch weniger spektakuläre Titel gut klingen können, wenn bei jedem Instrument das Volumen voll ausgeschöpft wird, wie es hier so angenehm zu hören ist. Arr. S. Kreitz

„Balkan Medley:“ - Drina Marsch, Alexis Zorba - Auch bei Gassenhauern wissen die Piccas zu gefallen. Arr. Harmonicats

„Night Train“ - Natürlich dürfen auch anspruchslosere Titel wie dieser auf einer CD sein, wenn sie mit eingestreuten Vierteltönen erklingen. Arr. Harmonicats

„Säbeltanz“ - Der Leib-und-Magen-Titel eines jeden Trios darf natürlich nicht fehlen. Ulrich Ott spielt mit beachtlichem Tempo. Ich sage es deshalb, weil die Sechzehntelnoten klar gespielt sind, was nicht bei jedem Leadspieler der Fall ist. Das Sahnehäubchen der synkopisch gespielte Schluß. Arr. H.G. Batthaus

„Twilight Time“ und „Memory“ - Darf‘s etwas fürs Herz sein, dann sind diese Titel genau richtig. Arr. Harmonicats und R. Janssen

„Orange Blossom Special“ live Tanzbrunnen Köin - Hier kommen mal wieder die solistischen Qualitäten von Ulrich Ott zur Geltung.

„Amazing Grace“ - Schließlich der letzte Titel, den die Piccas selbst arrangiert haben.

Fazit: Wie gesagt, obwohl man sich neue Titel wünscht, haben es die Piccas mit dieser CD verstanden, eine gute Mischung aus Klassik, Musicals, Oldies und Welthits zusammenzustellen.

Hoffentlich bleiben uns die Drei noch lange erhalten und beschenken uns vielleicht in Zukunft mit einer neuen, ähnlich angenehm zu hörenden CD.         

Manfred Weichselfelder 

 


Le Trio Raisner - Harmonica-Parade

 

Erstaunlicherweise ist es mir gelungen Restexemplare einer CD des berühmten Raisner-Trios zu bekommen.

CD 15 Titel (siehe Fotos!)

 

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Hotshots - Orange Blossom Special...And All That Jazz

 

Das Duo Hotshots ist weit über die Grenzen Amerikas hinaus bekannt. Al Smith begann seine Karriere als Mitglied der Borrah Minevitch Harmonica. Die Hotshots wurden von der SPAH zum “Harmonica Player of the Year" gewählt und gewannen 1987 und 1991 den Wettbewerb bei den World Harmonica Championships.

Orange Blossom Special - Up A Lazy River - Ashokan Farewell - Dark Eyes - Bugler's Holiday - El Relicario - Mister Sandman - Steel Guitar Rag - Jalousie - Polka Medley - Chiquita (Composed by Dominic Sgro) - Fiddlin' Around - Time Was - Sweet Georgia Brown - American Patrol - Chicago

CD 16 Titel

 

14,90 €

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Volksmusik / Lieder


Walter Buchinger - Harmonien - (Diat. Mundharm. Solo)

 

Von alten Meistern : Polonaise – Menuett – Die Forelle

Weisen der Welt : Grüsse zu den Britischen Inseln – West Süd West – Dat du min Leevsten bust – Zwiefache – Zigeunerpolka – Kuckuckswalzer – Erinnerungen an Griechenland – Tscherkessentanz – Land of the Silverbirch – Bei den Cowboys – Ole o cangaceiros

Evergreens : Die Welt ist voll Licht – Can’t help falling in love with you – Ring of Fire

Zum Ausklang : Schlafliedchen – Auld lang syne.

CD 20 Titel

 

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Besprechung aus HARMONICA-PLAYER No. 12

 

WALTER BUCHINGER - Harmonien - Diat. Mundharmonika solo

 Walter Buchinger legt mit HARMONIEN eine sehr persönliche CD vor, die er seinem ehemaligen Lehrer Helmut Herold widmet. In den 30 Minuten Spielzeit zeigt er sein großes Können in einer etwas in Vergessenheit geratenen Spielweise. Die diatonische Mundharmonika war immer schon für das Musizieren von Einzelspielern geeignet. Geübte Spieler fanden schon bald einen Weg des Melodienspiels mit gleichzeitiger rhythmisch-harmonischer Begleitung. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war diese Spielweise zum Aufspielen von Tanzweisen sehr begehrt. Als dann in den Mundharmonika-Spielgruppen Baß- und Akkordinstrumente zur Verfügung standen, war diese Spielweise nicht mehr erforderlich und ging vergessen. Mit den vorliegenden Stücken möchte Walter Buchinger diese spezielle Mundharmonika-Spieltechnik wieder neu beleben. Wer’s noch nie gehört hat, kann ich nur empfehlen reinzuhören und mit Walter hoffen, daß diese Technik wieder größere Verbreitung findet.

Daniel Zbinden

 


Gerhard Werner - mit seiner Mundharmonika

 

Gerhard Werner - chromatische Mundharmonika - mit Playback

Hora Staccato - Sonnenscheinpolka - Eine Rose für Dich - Spiel mir ein Lied auf der Mundharmonika

CD 4 Titel

 

4,90 €

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Besprechung aus HARMONICA-PLAYER No. 12

 

Gerhard Werner mit seiner Mundharmonika

 Mit dieser, seiner ersten CD, stellt sich Mundi wie er in seiner Heimat genannt wird, mit seiner Mundharmonika vor. Obwohl sie nur vier Titel enthält, genügt dies um seine exzellente Spieltechnik kennen zu lernen. Mit 10 Jahren bekam er seine erste diatonische und mit 15 Jahren seine erste chromatische Mundharmonika, die ihn so faszinierte, dass er ihr bis heute treu geblieben ist. Immerhin konnte er im Jahre 2000 sein 40jähriges Bühnenjubiläum feiern. Von 1957 - 1960 liebte der gebürtige Erfurter in Trossingen, arbeitete bei Hohner und wurde von Helmut Herold unterrichtet. Mit seinem Trio Staccato, welches bis 1992 bestand, war er im In- und Ausland bekannt. Seit 1976 arbeitet er aber auch schon als Solist, machte Rundfunkaufnahmen, CD-Einspielungen und wirkte mit seiner Mundharmonika in Fernsehfilmen mit. Vor der Wende hatte er viele Schwierigkeiten an Veranstaltungen „im Westen“ teilzunehmen. Aber nach der Wende nahm und nimmt der symphatische Thüringer an vielen Veranstaltungen teil. Seine Mundharmonika hat er immer dabei.

Wer nimmt es ihm übel, dass Hora Staccato von J. Dinicu sein Lieblingsstück ist, wo doch sein Trio so hieß? War das Zufall? Er spielt es bravourös. Die anderen drei Titel stammen aus seiner Feder. Anspieltipp wäre die Sonnenscheinpolka die er in einem rasanten Tempo, trotzdem mit viel Gefühl spielt. Noch mehr Gefühl gibt er dem Titel Eine Rose für Dich, dass er wahrscheinlich seiner Frau Ingrid gewidmet hat. Sehr tänzerisch.

Der letzte Titel Spiel mir eine Polka auf der Mundharmonika bringt seine ganze Liebe zu seinem Instrument zum Ausdruck. Er spielt sie im alpenländischen Stil.

Kontakt: Gerhard Werner, Sofioterstr. 4/86, 99091 Erfurt, Fon/Fax: 0361/7924839

E-Mail: gerhardmundi@hotmail.com

Kurt Rößler

 

 

 

 

 


Country / Irish


Detlef Grobba - Across The Harp

 

Detlef Grobba - harp; Sebastian Tyroller - git; Dirk Reuter - git, banjo, mandolin; Frank MacDonald - git; Robert Antkowiak - piano, key; Thomas Schneider - Pedal Steel git, Daniel Friedrichs - fiddle; Lutz Dudziak - bass; Olaf Becker - dr, perc

Out on a limb - American Wake - Wiskey Before Breakfast - Slip Into Spring - Si Beag Si Mor - Stolen Kiss - Dance Above The Rainbow - Orange Blossom Spezial - Toss The Feathers - Once I Was The Light Of Your Light - For Bobby - Springtime - Still The One - Julia

CD 14 Titel

 

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Besprechung aus HARMONICA-PLAYER No. 16

 

DETLEF GROBBA - Across the Harp

 Wer Country Music und Irish Folk mag, der ist hier goldrichtig. Denn diese Musik zelebriert Detlef Grobba mit Inbrunst. Zu dieser Musik-Richtung ist er - obwohl er wie fast jeder Harpplayer zunächst Blues gespielt hat - Countryseits durch Charlie McCoy gekommen und bei Irish Folk inspirierte ihn der bekannte Harpplayer Brendan Power. Obwohl Country zunächst seine „Hauptrichtung" war, experimentierte er ständig mit verschiedenen Musikrichtungen und seinem Instrument und suchte ständig neue Herausforderungen. Auf diesem Weg faszinierten ihn die vielfältigen Strömungen der irischen Musik. Und so wundert es auch nicht, dass seine CD „Across the Harp" Irish Folk-lastig ist. Normalerweise ist Detlef Grobba mit der Country Rock Band „Lisa Colter & the Velvet Rose" im In- und Ausland unterwegs. Mit seiner eigenen CD jedoch wollte er neue Herausforderungen annehmen. Und das ist ihm auch sehr gut gelungen. So bestimmen Traditionals aus Country Music und Irish Folk die CD genauso wie bekannte Stücke aus „Lord of the Dance" von Ronan Hardiman, was es ihm offensichtlich besonders angetan hat, denn aus diesem - von Michael Flately so richtig bekannt und populär gemachten - Programm findet man schon allein drei Songs („Stolen Kiss", „Dance Above The Rainbow" und „Springtime"). Man findet sogar einen Song von John Denver („For Bobby") auf der Scheibe. Und die Überraschung kommt fast zum Schluss: unerwartet interpretiert Detlef Grobba auch „Still The One" von Shania Twain. Insgesamt erwarten den Hörer fast 43 abwechslungsreiche Minuten Musik. Übrigens, für alle Harpplayer natürlich sehr interessant: auf diesem Album spielt Detlef Grobba Diatonische Hering, Seydel und Hohner Harps mit Country und Melody Maker Tuning und Paddy Richter Stimmung. 

Fazit: absolute Empfehlung!

Frank Blanke

 

 

 


Film-Musik


FeelHarmonica - tendenziell kriminell

 

Werner Pfizenmaier- harp;

Roland Baumgarte - voc;

Jürgen Happe - git., arr.

 

ONCE UPON A TIME IN THE WEST (Ennio Morricone) Film: Spiel mir das Lied vom Tod

AS A JIJDGEMENT (Ennio Morricone) Film: Spiel mir das Lied vom Tod

FAREWELL TO CHEYENNE (Ennio Morricone) Film: Spiel mir das Lied vom Tod

MAN WITH THE HARMONICA (Ennio Morricone) Film: Spiel mir das Lied vom Tod

BAD ORCHESTRA (Ennio Morricone) Film: Spiel mir das Lied vom Tod

CHI MAI (Ennio Morricone) Film: Der Profi

LA SCOUMOUNE (Francois de Roubaix) Film: Der Mann aus Marseille

SMIC SMAC SMOC (Francis Lai) Film: Smic Smac Smoc

LA VIE EN ROSE (Loiguy) Film: La vie en rose

PARIS CANAILLE (Leo Ferre) Film: Lieben Sie Brahms?

DIE GEHEIMNISSE VON PARIS (Vladimir Cosma) Film: Die Geheimnisse von Paris

SAUERKRAUT FÜR DIE SCHÖNE BRAUT (Jean Prodromides) Film: Im Kittchen ist kein Zimmer frei

IM KITTCHEN IST KEIN ZIMMER FREI (Jean Prodromides) Film: Im Kittchen ist kein Zimmer frei

KOMMISSAR MAIGRET-THEME (Ernst August Quelle) Film: Kommissar Maigret

DIE FILZLAUS (Jaques Brel) Film: Die Filziaus

DERRICK (Les Humphries) Film: Derrick

TATORT (Klaus Doldinger) Film: Tatort

THE PINK PANTHER (Henry Manchini) Film: Der rosarote Panther

THE JAMES BOND THEME (Monty Norman) Film: James Bond 007

GOLDFINGER (John Barry) Film: Goldfinger

RAUMPATROUILLE ORION (Peter Thomas) Film: Raumpatrouille Orion

MOON RIVER (Henry Mancini) Film: Frühstück bei Tiffany

SUMMERTIME (George Gershwin) Film (Oper): Porgy and Bess

BESS YOU IS MY WOMAN NOW (George Gershwin) Film (Oper): Porgy and Bess

CD 24 Titel  57:10

 

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Besprechung aus HARMONICA-PLAYER No. 16

 

FEELHARMONICA - tendenziell kriminell

 Der Titel der CD deutet bereits an, worum es in diesem Konzeptalbum geht, nämlich um Interpretationen von Filmmusik aus Krimi und mehr oder minder verwandten Filmgenres. Los geht es mit einer Auswahl von Enno Morricone Titeln aus dem Film „Spiel mir das Lied vom Tod“, wobei natürlich auch „Man With The Harmonica“ nicht fehlen darf. Schön auch, zumal ungewöhnlich, die Titelmelodie des Science Fiction Klassikers „Raumpatrouille Orion“.

 Im Zentrum der einzelnen Stücke steht das jeweilige Thema. Die einzelnen Titel sind daher kurz, was aber durch die Vielzahl verschiedener Melodien wieder wettgemacht wird. In kammermusikalisch kleiner Besetzung wird die chromatische Mundharmonica begleitet nur von Gitarre und Violoncello. Und irgendwie bekommt man dabei den Eindruck, dass die Chromatic für diese Art von Musik erfunden wurde. Aufgenommen wurde das Ganze im Kleinen Sendesaal des NDR in Hannover. Und einen akustischen Vorgeschmack dieser CD bekommt der interessierte Hörer übrigens auf der Website der oben genannten Täter oder bei Youtube.

Bernd Krieger

 

 


Chanson et Musiques des Film Noir (mit Larry Adler)

 

Wer kennt sie nicht, die Filme der schwarzen Serie aus Frankreich! Besonders interessant ist Titel No. 3 „Le Rififi“ aus dem Film „Rififi chez les hommes“ mit dem unvergleichlichen LARRY ADLER an der chromatischen Mundharmonika begleitet vom Orchester Philippe Gerard, 

Außerdem dabei: Eddie Barclay et Son Orchestre, Jacques Pills, Lucienne Delyle, Django Reinhardt, Suzy Delair, Michel Legrand & Son Orchestre u.a. 

Troublant bolero - Barclay, Eddie & Son Orchestre / Boyer, Jo (3:35)1-02.00  Theme de Bob - Barclay, Eddie & Son Orchestre / Boyer, Jo (2:36)1-03.00  Le rififi - Pills, Jacques (3:35)1-04.00  Le rififi - Adler, Larry / Gerard, Philippe (3:10)1-05.00  Le rififi - Delyle, Lucienne (3:13)1-06.00  Theme du gorille - Leccia, Jean (2:08)1-07.00  Double whisky - Reinhardt, Django (2:59)1-08.00  La vamp - Reinhardt, Django (2:38)1-09.00  Nuits de Saint-Germain des pres - Reinhardt, Django (3:09)1-10.00  Maigret tend un piege - Misraki, Paul & Son Orchestre (2:33)1-11.00  Ca ne sert a rien - Desjardins, Paule (2:26)1-12.00  Avec son tralala - Delair, Suzy (2:45)1-13.00  Danse avec moi - Delair, Suzy (3:19)1-14.00  Le nantais - Legrand, Michel & Son Orchestre (3:03)1-15.00  Theme de la chnouf - Legrand, Michel & Son Orchestre (1:45)1-16.00  Touchez pas au grisbi - Pills, Jacques (3:23)1-17.00  Le grisbi - Wertzel, Jean (3:28)1-18.00  Theme du commisaire bourrel - Lanjean, Marc / Son Orchestre (3:23)

 

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Diverse Stile


Roland Van Straaten - Ivory Tower Blue

 

Roland van Straaten is back - with more of the varied, innovative and moving masterplay that has opened the door to a whole new world of musical sound. In his second album, „ivory tower blue“, van Straaten bends the harmonica into new domains, taking the language of pop and shaping it into a new orchestral landscape. The result is an intricate patchwork of stunning new sound: clearly derived from European tradition, yet tilting toward the mystic tones of the Orient. Roland van Straaten‘s harmonica sings like a muezzin unbound. It has the sounds of exeptional sensuality and emotional expressions.

CD 7 Titel (Siehe Fotos!)

 

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